DIE IDEE

Hintergründe zur Entwicklung der KoFabrik, dem Konzept zur gemeinwohlorientierten Nutzung und dem Stiftungskontext

Die ehemalige Eisenhütte an der Stühmeyerstraße hat sich in die KoFabrik verwandelt, einem gemeinwohlorientiertem Ort für die Entwicklung des Imbuschviertels. Hier begegnen sich die Nachbarschaft, Projektemacher*innen und Unternehmen, tauschen sich aus und gestalten gemeinsam den eigenen Lebensraum und das gute Miteinander.

Rechts unten steht in weißen Großbuchstaben "Zeit & Raum fürs Viertel". Eine Torzufahrt in einem Backsteingebäude. Die Zufahrt ist mit grünen Wimpelketten dekoriert, nur verschwommen erkennbare Menschen laufen durch die Tordurchfahrt. Man erkennt dahinter ein Sonnensegel und Pavillons.

Das Konzept

Die Investition in den Ausbau der KoFabrik und in die Entwicklung der umliegenden Grünflächen soll direkt und indirekt dem ganzen Quartier dienen.

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Rechts unten steht in weißen Großbuchstaben "Entwicklung der KoFabrik".Das Bild zeigt eine alte graue Wand. Rechts ist ein Fenster, links eine dunkle Holztür mit aufgeklebter Schrift aus neongrünem Klebeband: "FOLGE MIR".

DIE ENTWICKLUNG

Die gemeinnützige Projektgesellschaft Urbane Nachbarschaft Imbuschplatz betreute hinter den Kulissen die bauliche Herrichtung und Vermietung der KoFabrik.

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Rechts unten steht in weißen Großbuchstaben "DAS PROGRAMM INITIALKAPITAL". Das Bild zeigt viele aufeinandergestapelte weiße Kisten, diese sind voller Klebezettel in unterschiedlichen Farben. Bei einigen Boxen lassen sich grüne Aufschriften erkennen wie "PROFESSIONELL", "RESPEKTVOLL" oder "AUTHENTISCH". Zwei Menschen (rechts eine Person mit grauen Haaren, blauem Pullover und grauem Rock; links eine Person mit braunen Haaren, dunkler Jacke und Jeans) sind von hinten zu sehen, wie sie weitere Boxen stapeln.

Der Hintergrund

Die KoFabrik ist im Rahmen des Programms Initialkapital Teil einer Projektfamilie der Montag Stiftung Urbane Räume.

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